Berichte, Beiträge und öffentliche Resonanz rund um SUPER.
Hier finden sich Medienberichte, Pressematerialien und grundlegende Informationen zur Initiative.
2024 — Salzburger Nachrichten
Rezepte gegen die Leere in der Altstadt
2024 — Salzburger Fenster
Sie füllen Leere mit Leben
2023 — Bezirksblatt
Leerstand für die Kreativität
2019 — Stadtblatt Salzburg
Kunst und Kultur im Leerstand
2019 — Stadtblatt Salzburg
Underground Gallery
2019 — Salzburger Nachrichten
Underground Gallery
2019 — Salzburger Nachrichten
Hollada hup: Jodelkurse im Leerstand
2018 — Qwant
SUPER Initiative: Platz für Zwischendurch
2018 — Kronen Zeitung
SUPER gegen Leere
2018 — sn.at / Salzburger Nachrichten
Zwischennutzer für leere Räume
2018 — drehpunktkultur.at
Ein Leitfaden für die Zwischennutzung
2017 — Der Standard
Alte Trachtenfabrik als Atelier
2017 — Stadtblatt
SUPER vermittelt Leerstände
2017 — Salzburger Fenster
SUPER für deine Stadt
KURZINFO SUPER
SUPER arbeitet seit 2015 an der kulturellen Aktivierung von Leerstand in Salzburg. Die Initiative erschließt Räume auf Zeit für Arbeit, Probe, Produktion, Präsentation und Zusammenarbeit und
bewegt sich dabei zwischen Eigentümer*innen, Kulturtätigen, Stadt und räumlicher Situation. SUPER arbeitet mit sehr unterschiedlichen Raumtypen — von Ateliers, Studios und Proberäumen bis zu
Werkstätten, Präsentationsflächen und größeren Produktionszusammenhängen — und schafft kulturelle Infrastruktur auf Zeit. Dabei geht es nicht nur um die Nutzung einzelner Orte, sondern um die
Frage, wie aus vorübergehender Verfügbarkeit konkrete Handlungsspielräume für Kultur und Wissen entstehen können.
PRESSETEXT SUPER
SUPER arbeitet seit 2015 an der kulturellen Aktivierung von Leerstand in Salzburg. Die Initiative erschließt Räume auf Zeit für Arbeit, Probe, Produktion, Präsentation und Zusammenarbeit und
bewegt sich dabei an der Schnittstelle zwischen Eigentümer*innen, Kulturtätigen, Stadt und räumlicher Situation. SUPER wird von Kulturtätigen getragen und arbeitet aus künstlerischer,
kulturvermittelnder und organisatorischer Praxis heraus. So entstehen nicht bloß Nutzungsmodelle, sondern Handlungsräume für Kultur und Wissen.
Ausgangspunkt ist ein Bedarf, der in Salzburg seit Jahren sichtbar ist: Räume für kulturelle Praxis sind knapp, besonders dann, wenn sie nicht nur ein einziges Format bedienen, sondern
unterschiedliche Arbeitsweisen, Öffentlichkeiten und Produktionszusammenhänge zulassen sollen. Gefragt sind nicht nur Ateliers und Studios, sondern ebenso Proberäume, Werkstätten,
Präsentationsflächen, Veranstaltungsorte sowie Räume für Film, Tanz, Theater und andere Formen kultureller Produktion. Genau in dieser Breite setzt SUPER an.
SUPER arbeitet nicht mit einem starren Modell, sondern mit der Frage, welche Form von kultureller Praxis an einem bestimmten Ort und in einer bestimmten Phase möglich werden kann. Manche Räume
eignen sich für konzentrierte Arbeit, andere für Probe, Austausch, Öffentlichkeit oder größere Produktionszusammenhänge. Die Initiative vermittelt, begleitet und betreibt solche Räume auf Zeit
und schafft damit reale Voraussetzungen für kulturelle Arbeit: Orte, an denen produziert, erprobt, gezeigt, zusammengearbeitet und öffentlich wirksam geworden werden kann.
Dabei geht es nicht nur um die Aktivierung einzelner Leerstände. SUPER arbeitet auch an der Sichtbarkeit und Lesbarkeit von Leerstand: durch Recherche, Gespräche mit Eigentümer*innen, den
Leerstandsmelder, Leitfäden, Rundgänge und weitere öffentliche Formate. Leerstand wird damit nicht nur nutzbar, sondern als kulturelle, soziale und städtische Frage lesbar.
In Salzburg hat SUPER so eine eigene Rolle entwickelt: als Schnittstelle zwischen Raum und Nutzung, als Ansprechpartnerin für Eigentümer*innen und Kulturtätige und als Akteurin, die
Zwischennutzung nicht bloß pragmatisch, sondern als Teil kultureller Infrastruktur versteht. Orte wie das Personalhaus oder die Kerzenmacherei zeigen, wie unterschiedlich diese Arbeit räumlich
Gestalt annehmen kann — von längerfristiger Produktionsinfrastruktur bis zu offenen, großmaßstäblichen Konstellationen für sehr verschiedene Nutzungen.
SUPER schafft Räume auf Zeit — und damit die Voraussetzungen dafür, dass kulturelle Praxis in der Stadt nicht nur stattfindet, sondern Handlungsspielräume gewinnt.
Der Film Leeres Salzburg dokumentiert die Arbeit der SUPER Initiative und veranschaulicht den Umgang mit Leerstand als kulturellem Handlungsspielraum. Er eignet sich als vertiefender Einblick in Profil, Praxis und Kontext von SUPER.
Die bereitgestellten Pressefotos können im Rahmen der Berichterstattung über SUPER verwendet werden. Bitte die jeweiligen Bildcredits anführen. Bei Rückfragen oder weiterem Bildmaterial kontaktieren Sie uns per E-Mail.
