AKTUELLE RÄUME

SUPER betreibt aktuell sehr unterschiedliche Räume in Salzburg.

Sie zeigen, dass kulturelle Zwischennutzung nicht an ein einziges Format gebunden ist, sondern auf sehr verschiedene räumliche Situationen reagieren kann: von kleineren Arbeits- und Studiozusammenhängen bis zu großmaßstäblichen Gebäuden für Produktion, Präsentation und Veranstaltungen.

 

Die aktuellen Räume sind keine statische Infrastruktur, sondern konkrete Konstellationen auf Zeit. Gerade darin liegt ihre Qualität: Jeder Ort bringt andere Möglichkeiten, Größenordnungen und Nutzungen mit sich — und macht sichtbar, wie SUPER Leerstand jeweils situationsbezogen für kulturelle Praxis erschließt.


Die BANK

Die BANK in der Ignaz-Harrer-Straße 40 ist ein neuerer Raum im aktuellen Bestand von SUPER. Auf drei Stockwerken bietet sie Platz für Co-Working, Ausstellungen, Studios, Präsentationen, Büros und Produktionsräume. Sie steht damit für einen kompakten, innerstädtischen Arbeitszusammenhang, in dem verschiedene Nutzungen nebeneinander möglich werden.

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DER BLOCK

Der Block in der St.-Julien-Straße umfasst mehrere Einheiten zu je 60 m2, die als Studios, Arbeitsräume, Proberäume und Co-Working-Strukturen genutzt werden können. Er steht für eine Form von Zwischennutzung, in der alltägliche Arbeitsprozesse, künstlerische Produktion und räumliche Verdichtung zusammenkommen.

 

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DAS CITYCENTER

Das Citycenter markiert die größere Maßstäblichkeit innerhalb der aktuellen Räume. Hier werden vor allem jene Qualitäten sichtbar, die Präsentationen und Veranstaltungen in einem weiteren Rahmen ermöglichen. Damit steht das Citycenter für eine Ebene von Zwischennutzung, in der nicht nur Arbeitsräume, sondern auch größere öffentliche Formate Platz finden.

 

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DIE KERZENMACHEREI

Die Kerzenmacherei in der Sterneckstraße 22 ist einer der vielseitigsten aktuellen Orte von SUPER. Das Gebäude umfasst ein straßenseitiges Geschäftslokal, Wohnräume und ehemalige Produktionsstätten samt Innenhof. Möglich sind hier Aufführungen, Büros, Studios, Präsentationen und weitere Überräume. Die Kerzenmacherei steht damit für eine offene, großmaßstäbliche Konstellation, in der sehr unterschiedliche Nutzungen nebeneinander Platz finden.

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DAS PERSONALHAUS

Das Personalhaus ist die am stärksten ausgebaute Produktionsinfrastruktur im aktuellen Bestand. Das Gebäude umfasst vier Stockwerke mit insgesamt 48 Räumen und hat sich über mehrere Jahre hinweg zu einem produktiven Arbeitsort für Kunsttätige, Kulturaktive und Kreative entwickelt. Das Personalhaus steht damit für eine längerfristige, verdichtete Form kultureller Zwischennutzung, in der Arbeitsräume nicht nur vermittelt, sondern als tragfähige Struktur auf Zeit gehalten werden.

 

Alle 4 Stockwerke sind besiedelt, du kannst dich gerne auf frei werdende Räume bewerben!

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DAS PERSONALHAUS
Ein über Jahre gewachsener Produktionsort in Aiglhof mit 48 Räumen, in dem sich sehr unterschiedliche künstlerische und kulturelle Praktiken verdichten. Das Personalhaus steht für Kontinuität, produktive Nachbarschaft und eine längerfristige Arbeitsstruktur auf Zeit.


DIE KERZENMACHEREI
Ein großmaßstäblicher Ort in der Sterneckstraße mit Geschäftslokal, Wohntrakt, ehemaligen Produktionsräumen und Innenhof. Die Kerzenmacherei steht für räumliche Weite, Vielgestaltigkeit und die Möglichkeit, sehr unterschiedliche Nutzungen nebeneinander zu entfalten.


DIE BANK
Ein ehemaliger Bank- und Bürokomplex in der Ignaz-Harrer-Straße mit 277 m² auf drei Stockwerken. Die BANK steht für einen kompakten innerstädtischen Arbeitszusammenhang, in dem Co-Working, Studio, Präsentation und Produktion zusammenkommen.


DER BLOCK
Sieben Einheiten in der St.-Julien-Straße, die als Studios, Arbeitsräume, Co-Working-Spaces und Proberäume genutzt werden können. Der Block steht für paralleles Arbeiten, räumliche Verdichtung und eine alltagsnahe Form kultureller Produktion.


DAS CITYCENTER
Großzügige Flächen in der Fanny-von-Lehnertstraße, die vor allem für Präsentationen und Veranstaltungen in größerem Rahmen geeignet sind. Das Citycenter steht für Maßstab, Öffentlichkeit und Formate, die mehr Raum brauchen.

 

 


Diese fünf Räume machen zusammen sichtbar, dass SUPER nicht nur einzelne Leerstände bespielt, sondern sehr unterschiedliche räumliche Bedingungen für kulturelle Praxis erschließt: kompakte und großmaßstäbliche Orte, Arbeitsräume und Präsentationsflächen, längerfristige Produktionszusammenhänge und offene Nutzungskonstellationen. Genau darin liegt die Stärke der aktuellen Räume als öffentliche Ebene von SUPER.