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Ein Raum, viele Möglichkeiten

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"Ein Raum viele Möglichkeiten"

Jeder Raum kann einem Projekt der geeignete Rahmen sein. Aber nicht jeder Raum ist für jedes Projekt geeignet. Wir von Super stellen für dich gleich zu Beginn die Weichen. Soll deine Reise in die Richtung „private Zwischennutzung“ oder „öffentliche Zwischennutzung“ gehen?

Manche Räume sind nicht zugelassen oder geeignet für „öffentliche Zwischennutzung“. Das gilt es von Beginn an mitzubedenken. Warum könnte ein Raum dafür ungeeignet sein? Es fehlen rechtliche Grundlagen, beispielsweise die Sicherung von Treppen, die Absperrung von nicht begehbaren Gebäudeteilen oder das Fehlen von Notausgängen.  

 

Unter „privater Zwischennutzung“ versteht man eine Aktion, zu der ausschließlich „geladene“ Gäste, Publikum, Mitwirkende eingeladen sind oder erwartet werden. Unter „öffentlicher Zwischennutzung“ versteht man eine Aktion, zu der jeder kommen kann. Es bedarf dafür keine Einladung. 

Für die Frage, ob ein Raum nun öffentlich oder privat genutzt wird, ist also die Art der Bewerbung wesentlich. Es kann also sein, dass du zu deiner privaten Geburtstagsfeier im Leerstand mehr als hundert Leute erwartest aber nur zwei Dutzend zum öffentlich beworbenen Poetry Slam auftauchen. 

Trotzdem musst du deinen Raum für den Poetry Slam als Veranstaltungsstätte beim Magistrat anmelden und die Geburtstagsfeier hingegen nicht. 

 

Bei der Umsetzung deines Projektes handelt es sich um eine „privater Zwischennutzung“? – bitte hierentlang.

Bei der Umsetzung deines Projektes handelt es sich um eine „öffentliche Zwischennutzung“? – bitte hierentlang.

 

Bei beiden Richtungen ist es notwendig sich zu Beginn mit dem Leerstandsbesitzer abzustimmen.

 

BLOGBEITRAG I RUBRIK: Super_Ein Leitfaden "First Steps"

 

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